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Hygiene und Gesundheit haben bei unserer Arbeit allerhöchste Priorität - ganz besonders in den aktuellen „Corona-Zeiten“. Wir sind optimal darauf vorbereitet und sicher im Umgang mit Infektionsschutzmaßnahmen. Unsere ohnehin hohen Hygienestandards und Maßnahmen garantieren Ihnen größtmögliche Sicherheit.

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Parodontosebehandlung (Parodontologie)

Ursachenu.a. Zahnbeläge u. Bakterien, Zahnfleischentzündungen, mangelnde Zahnhygiene, schlecht sitzender Zahnersatz, Zähneknirschen, Rauchen
SymptomeZahnfleischbluten, Bildung von Zahnfleischtaschen, Rückgang des Zahnfleischs, Lockerung der Zähne
Diagnoseu.a. Messung der Zahnfleischtaschen, Bakterienanalyse, PSI
BehandlungsmethodeReinigung/Entfernung des Zahnbelags, Zahnsteins, entzündungs-verursachenden Bakterien mit unterschiedlichen Verfahren
AnästhesieLokalanästhesie
KostenTraditionelle Behandlungsmethoden werden in der Regel von Krankenkassen übernommen

Wichtige Fragen zur Parodontosebehandlung

Parodontose bzw. Parodontitis beschreibt die Entzündung des Zahnbettes und beginnt meistens mit einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Wenn die Entzündung länger anhält, kann sie sich bis zur Zahnwurzel ausbreiten und mehrere Jahre lang unbemerkt bleiben. Da sie sich typischerweise schmerzfrei ausbreitet, verursacht sie meist erst mit sehr weitem Fortschritt starke Schmerzen. 

Bei dem typischen Krankheitsbild einer Parodontitis löst sich das Zahnfleisch vom betroffenen Zahn und bildet Taschen, die eine Angriffsflächen für Bakterien ist. Die Taschen werden nach und nach immer tiefer, während sich das Zahnfleisch gleichzeitig zurückbildet. Danach baut sich der Knochen ab. Der Zahn kann sich schließlich nicht mehr halten und beginnt sich zu lockern.

Die zahnmedizinische korrekte Bezeichnung für die Entzündung des Zahnbettes lautet “Parodontitis”. Parodontose bezeichnet die gleiche Krankheit, hat sich aber im allgemeinen Sprachgebrauch etabliert.

Folgende Anzeichen sind typisch für die Parodontose (Parodontitis):

  • Zahnfleischbluten
  • Mundgeruch
  • Rückgang des Zahnfleisches 
  • Freiliegende Zahnhälse
  • Schmerzempfinden bei kalten und heißen Reizen
  • Lockere Zähne 
  • weitere Entzündungen im gesamten Körper, da das Immunsystem geschwächt ist.

Der Zahnarzt reinigt unter örtlicher Betäubung die Oberfläche des Zahnes und entfernt somit die Bakterien. Wenn die Entzündung dadurch nicht gestoppt werden kann, muss ein kleiner chirurgischer Eingriff erfolgen. Der Zahnarzt löst die Zahnfleischränder von Zahn und Knochen und kann so besser in das Innere der Zahnfleischtaschen sehen. Dann entfernt er das erkrankte Gewebe und die Konkremente gründlich. 

Freiliegende Zahnhälse als Folge der Parodontitis

  • Wenn Zahnhälse aufgrund einer Parodontoseerkrankung freiliegen, kann der Zahnarzt diese mit einem mikrochirurgischen Eingriff unter Lokalanästhesie behandeln. Der Zahnarzt entnimmt zu diesem Zweck eigenes Gewebe des Patienten und setzt es am betroffenen Zahnhals ein. So wird ein ästhetisches Ergebnis erreicht. 

Verwendung von Emdogain bei Parodontose

  • Gele wie Emdogain werden künstlich hergestellt und bestehen aus Proteinen. Das Gel wird verwendet, wenn man Parodontose frühzeitig diagnostiziert hat und eine Stabilisierung des Zahnbettes erreichen möchte. Es wird an der Oberfläche der Zahnwurzel angebracht und dient als Stützgerüst zum Wiederaufbau der Wurzeloberfläche und Knochenwand . Bei erfolgreicher Behandlung kann somit einem Zahnausfall vorgebeugt werden.

Parodontosebehandlung mit dem Laser

  • Der Zahnarzt kann bei der Behandlung von Parodontose einen Laser einsetzen. Laser bieten eine schonende und minimalinvasive Möglichkeit, um Zahntaschen mit einer mittleren Tiefe von vier bis fünf Millimetern zu behandeln. 

Der Ablauf der Parodontosebehandlung richtet sich nach der Situation der Entzündung Ihres Zahnbettes in Ihrem individuellen Fall. Unser Zahnarzt untersucht Sie vor der Behandlung gründlich und klärt Sie gerne über den Behandlungsablauf auf!

Heutzutage verläuft die Parodontosebehandlung dank der örtlichen Anästhesie in aller Regel schmerzfrei. Das hauptsächliche Ziel bei der Behandlung von Parodontose ist die Beseitigung von Plaque und Konkrementen. Deshalb werden die Zahnfleischtaschen und Wurzeln gründlich gereinigt und die Wurzeloberfläche zusätzlich geglättet Nach der Reinigung wird zusätzlich ein Laser eingesetzt, der eine desinfizierende Wirkung hat.

Grundsätzlich werden die Kosten für eine Parodontosebehandlung von der Krankenkasse übernommen. Man sollte sich jedoch im Voraus erkundigen, welche Leistungen inbegriffen sind.


Ihre Zahnärzte in Dorsten

Dr. Christoph Thewes

Zahnarzt
 

  • geboren am 16.2.1955 in Recklinghausen
  • Overbergschule Marl 1961 – 1965
  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Marl 1965 – 1973
  • 1973 Abitur
  • 1973 – 1975 Zeitsoldat bei der Bundeswehr
  • 1975 – 1980 Studium der Zahnmedizin an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster
  • 1980 Approbation (Note sehr gut)
  • 1981 Promotion (Note sehr gut)
  • 1981 wissenschaftlicher Angestellter in der Abteilung für konservierende Zahnheilkunde der Zahnklinik Münster
  • 1982 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Parodontologie der Zahnklinik Münster
  • 1983 – 31.10.1984 Assistent in der Gemeinschaftspraxis Dr. Bäcker u. Dr. Koch Herne
  • 1984 Niederlassung in eigener Praxis in Dorsten
  • seit 1981 zahlreiche Fortbildungen in Deutschland, Holland und den USA
  • seit 1996 zertifiziertes Mitglied der IUZ der Zahnärztekammer Nordrhein
  • 2008 Teilnahme am Endodontiekolloquium der Zahnärztekammer Nordrhein
  • Knochenersatzmaterialie
  • Zahnärztliche Chirurgie
  • Wenn man keinen Biss mehr hat
  • Vollkeramik & adhäsive Befestigung
  • Wieviel Diagnose verträgt die Diagnostik
  • Röntgenverordnung
  • Praxisrelevante ZahnMedizin
  • Arbeitskreis – ZahnMedizin
  • Frontzahnrestauration
  • Umfassende Zahnerhaltung
  • Endo-Intensiv
  • Parodontitistheraphie
  • Fortbildungssiegel
  • Interdisziplinäre Aspekte der Zahnmedizin
  • Kinderzahnheilkunde
  • Parodontitistheraphie
  • Spektrum Endodontologie
  • Parodontitistherapie
  • Quarzfaser-Stiftaufbauten
  • Knochentransplantate
  • MPG-Schulung
  • Hörsaal-Kurse f. Fortbildung
  • Neuraltherapie i.d. Zahnheilkunde
  • Ästhetik und Implantologie
  • Integrierte Behandlungskonzepte
  • Kompendium der Implantatprothetik
  • Ästhetische Restaurationen
  • Innovative Zahnmedizin
  • Medizinproduktebetreiberverordnung
  • Präventionsorientierte Praxiskonzepte
  • Diagnostik-Vollkeramik-Implantate
  • Strahlenschutz f. Zahnmediziner
  • Biomedizin f.d. ZahnMedizin
  • Funktionsanalyse
  • Halitosis – Behandlung
  • Endo-Revision
  • Funktionsdiagnostik u. Therapie
  • Qualitätsorientierte Praxisführung
  • Kongress für orale Implantologie
  • New Yorker Dental Meeting
  • Dental dam application techniques
  • New Aspects of Dentistry
  • Attracting and Keeping Patients
  • Building a Quality Practice

Ihre Vorteile

  • Hochqualifizierte Zahnärzte
  • modernste Zahnmedizin
  • individuelle Lösungen für Sie
  • hochwertiger, herausnehmbarer Zahnersatz
  • Betreuung von älteren Patienten sowohl in der Praxis, als auch in Seniorenheimen
  • Hochqualifizierte Mitarbeiter
  • langjährige Erfahrung
  • barrierefreie Praxis
  • digitale Abformungen zur Vermeidung von Würgereiz
  • Zahnersatzreparaturen mit Hol-und Bringdienst

Weitere Fragen zur Parodontosebehandlung

Ja, Parodontose ist ansteckend und kann über Speichel übertragen werden. Deshalb sollten Betroffene die Hygieneregeln einhalten und unter anderem niemanden küssen, das gleiche Besteck verwenden oder sich eine Zahnbürste mit jemandem teilen.

Wir empfehlen Ihnen folgende Regeln, damit Sie Parodontitis effektiv vorbeugen können:

  • regelmäßiges Zähneputzen (mindestens zweimal täglich)
  • Interdentalbürstchen und Zahnseide verwenden, damit Zahnbelag gründlich entfernt wird
  • Anwendung der richtigen Putztechnik (mit kreisenden Bewegungen weg vom Zahnfleisch und zum Zahn hin und dabei keinen Druck ausüben)
  • Bakterien auf der Zunge mit einem Zungenschaber beseitigen
  • Insbesondere Raucher müssen auf eine gründliche und gesunde Mundhygiene achten (hier besteht ein 5 bis 6fach höheres Risiko an Parodontose zu erkranken)
  • Regelmäßige Professionelle Zahnreinigung (einmal pro Halbjahr ist empfohlen)
  • halbjährige Vorsorge-Untersuchungen beim Zahnarzt, damit man Parodontitis frühzeitig erkennt

Sie sollten sich ausgewogen ernähren. Dazu gehört, dass Sie viel frisches Obst, Gemüse und probiotische Milchprodukte zu sich nehmen. Wir empfehlen Ihnen weiterhin nitratreiche Lebensmittel (z.B. Spinat, Kopfsalat, rote Beete etc.) auf Ihren Ernährungsplan zu setzen.


Glückliche Patienten

Kontakt

Zentrum für Zahnmedizin Dorsten
Dr. Thewes & Kollegen

Halterner Str. 19
46284 Dorsten

Telefon: 02362 964 9007
Telefax: 02362 699 481
E-Mail: info@zahnzentrum-dorsten.de

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Di7.45 - 12.00 und 14.00 - 18.00 Uhr
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